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Über das Projekt

Die Europäische Union und ihre Arbeitsmärkte wachsen immer stärker zusammen, daher sind auch grenzüberschreitende Aktivitäten in der Arbeitsmarktpolitik von zunehmender Wichtigkeit.

Vor diesem Hintergrund wurde Ende des Jahres 2007 das Kooperationsprojekt zwischen Österreich und Polen („KOOP AT-PL 2007-2009“) ins Leben gerufen, das als Plattform für den bilateralen Informationsaustausch zu wichtigen arbeitsmarktpolitischen Themen konzipiert war.

Als Fördergeber des Projektes fungierte das österreichische Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK). Mit der Umsetzung des Projektes wurde die ÖSB Consulting GmbH.

Ziele

Im Rahmen des Projektes wurde ein Netzwerk von sozial- und arbeitsmarktpolitischen Institutionen in Österreich und Polen aufgebaut, das Wissen über die arbeitsmarktpolitische Situation in beiden Ländern schaffen sollte.

Ziel des Projektes war es, polnische und österreichische Erfahrungen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik zu recherchieren und einer interessierten Fachöffentlichkeit näherzubringen. Dem entsprechend spielte der Austausch von Erfahrungen mit arbeitsmarktpolitischen Politiken, Programmen und Good Practice-Beispielen eine wichtige Rolle in der gemeinsamen Projektarbeit.

Neben der Identifizierung und Vernetzung von relevanten AkteurInnen standen themenspezifische Projektaktivitäten und arbeitsmarktpolitische Seminare im Mittelpunkt der Projektaktivitäten.

Beteiligte Institutionen

Die ÖSB Consulting GmbH war für die Durchführung des Projektes verantwortlich. Die Aktivitäten wurden vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gefördert. Bei der operativen Umsetzung wurde die ÖSB auf polnischer Seite durch die Organisation Centre for the Advancement of Women Foundation sowie die österreichischen Partnerorganisationen WISDOM, IOS Management Wien sowie das Wiener Berufsförderungsinstitut (bfi Wien) unterstützt.

Abhängig vom jeweiligen Thema wurden weitere relevante arbeitsmarktpolitische AkteurInnen in die Aktivitäten mit eingebunden, insbesondere das österreichische Arbeitsmarktservice, die polnische Arbeitsmarktverwaltung, sozialpartnerschaftliche Organisationen sowie Institutionen, WissenschafterInnen und weitere ExpertInnen aus beiden Ländern, die als NetzwerkpartnerInnen an der Projektumsetzung sowie an den bilateralen Veranstaltungen beteiligt waren.